Vitamin B | Funktion, Quellen, Mangel | schmerzcenter.com

Aktualisiert: 17. Jan.

Inhaltsverzeichnis:

Definition und Bestandteile

Aufgaben von Vitamin B

Woher bekommen wir Vitamin B?

Mangel an Vitamin B

Sind Nahrungsergänzungen nötig?

Unser Schmerzkurs

Quellen





Vitamin B ist gemacht aus verschiedenen B Vitaminen die zusammen im Körper arbeiten, jedes hat seine eigene Funktion.


Vitamin B Bestandteile
  • Vitamin B1 (Thiamin)

  • Vitamin B2 (Riboflavin)

  • Vitamin B3 (Niacinsäure)

  • Vitamin B5 (Pantothensäure)

  • Vitamin B6 (Pyridoxin, Pyridoxamin und Pyridoxal)

  • Vitamin B7 (auch Vitamin H oder Biotin)

  • Vitamin B9 (Folsäure oder Vitamin B11)

  • Vitamin B12 (Cobalamin)




Aufgaben von Vitamin B
  • umwandeln von Kohlenhydraten in Glukose

  • umwandeln von Protein und Fetten

  • reguliert Muskeltonus in Bauch und inneren Organen

  • für die Haut

  • für die Haare

  • für die Augen

  • für den Mund




Woher bekommen wir Vitamin B?

  • aus dunklen grünem Gemüse

  • aus Körnern

  • aus Fleischquellen




Mangel an Vitamin B

Mängel können auch in der Allgemeinbevölkerung auftreten, vor allem Veganer und schwangere Frauen, haben ein erhöhtes Risiko einen Mangel an Vitamin B zu bekommen.


Nahrungsergänzungen?

Diese können mittels eines Kapselkomplexes zugeführt werden oder mittels einen einfachen Vitamin B-12 Ergänzung. Bevor sie Nahrungsergänzungsmittel nehmen, sollten sie unbedingt Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Dieser kann ihnen die richtigen Nahrungsergänzungsmittel empfehlen, kaufen sie nicht einfach auf Verdacht ein.


 

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Quellen

  1. Ludwig Weissbecker: Krankheiten des Vitaminhaushaltes. In: Ludwig Heilmeyer (Hrsg.): Lehrbuch der Inneren Medizin. Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 1083–1098, hier: S. 1090–1096.

  2. U. Dettmer, M. Folkerts, E. Kächler, A. Sönnichsen: Intensivkurs Biochemie. Elsevier, München 2005, ISBN 3-437-44450-6, S. 10.

  3. Joenna Driemeyer, Jana-Christin Abt, Johanna Steingröver: Pädiatrie hoch2. Urban & Fischer, München, ISBN 978-3-437-43481-5.

  4. jameda Gesundheitslexikon, abgerufen am 25. November 2015.

  5. James E. Darnell, Harvey Lodish, David Baltimore: Molekulare Zellbiologie. de Gruyter, Berlin u. a. 2001, ISBN 3-11-011934-X (4. Auflage. Harvey Lodish: Molekulare Zellbiologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg u. a. 2001, ISBN 3-8274-1077-0). (freier Volltextzugriff).

  6. F. Rébeillé, S. Ravanel, A. Marquet, R. R. Mendel, M. E. Webb, A. G. Smith, M. J. Warren: Roles of vitamins B5, B8, B9, B12 and molybdenum cofactor at cellular and organismal levels. In: Natural Product Reports. Band 24, Nummer 5, Oktober 2007, S. 949–962, doi:10.1039/b703104c. PMID 17898891.

  7. K. Pietrzik, I. Golly, D. Loew: Handbuch Vitamine. Urban & Fischer Verlag, Elsevier GmbH, München 2008; S. 147–154, 416; ISBN 978-3-437-55361-5

  8. Bundesinstitut für Risikobewertung vom 2. April 2015

  9. Vitamin B14. In: Nutrition Reviews. Band 7, Nr. 6, Juni 1949, doi:10.1111/j.1753-4887.1949.tb02224.x.

  10. Vernon H. Cheldelin: Nomenclature of the Vitamins. In: Nutrition Reviews. Band 9, Nr. 10, Oktober 1951, doi:10.1111/j.1753-4887.1951.tb02499.x.

  11. https://www.oxfordreference.com/view/10.1093/oi/authority.20110803120110741